Portable Systeme — Gleichspannung oder Trägerfrequenz
Beide Methoden haben ihre Vorteile:
Das Gleichspannungsprinzip bietet eine sehr hohe Messdynamik. Aufgrund der frequenzselektiven Signalübertragung sind die Vorteile der Trägerfrequenz, die sehr hohe Langzeit- und Temperaturstabilität sowie die Unempfindlichkeit gegenüber Störungen.
Deshalb bietet Q.series mit dem A106 drei Methoden für zwei Kanäle in einem Modul:
- 4,8 kHz Trägerfrequenzprinzip, 2,5 Veff und 5 Veff
für DMS- und induktive Aufnehmer (Viertel-, Halb-, Vollbrücke, LVDT, RVDT)
Messrate 10 kHz, Bandbreite 1,2 kHz
für lange Messkabel bzw. Kabel mit hoher Kapazität nur bedingt geeignet - 600 Hz Trägerfrequenzprinzip, 2,5 Veff und 5 Veff
für DMS Aufnehmer (Viertel-, Halb-, Vollbrücke)
Messrate 10 kHz, Bandbreite 100 Hz
durch die niedrige Frequenz besonders für lange Messkabel geeignet - Gleichspannungsprinzip, 2,5 VDC und 5 VDC
für DMS Aufnehmer (Viertel-, Halb-, Vollbrücke)
Messrate 10 kHz, Bandbreite 1,2 kHz
besonders für lange Messkabel geeignet
Beide Kanäle sind unabhängig voneinander zu konfigurieren und jeder Kanal besitzt einen analogen Ausgang.
Für Messungen mit einer Rate bis 100 kHz stehen die Gleichspannungsmodule A101 und A102 zur Verfügung.


